
Schloss Burg
Direkt an der Burgstiege beginnt der Serpentinenweg, der sich zu Schloss Burg hinaufschlängelt — einer der größten Burganlagen Deutschlands.
Zu Schloss BurgUnterburg liegt inmitten beeindruckender Natur — ein wunderschöner Ort für einen Urlaub im Grünen oder als Wanderparadies. Ein paar Ideen für euren Aufenthalt:

Direkt an der Burgstiege beginnt der Serpentinenweg, der sich zu Schloss Burg hinaufschlängelt — einer der größten Burganlagen Deutschlands.
Zu Schloss Burg
Wer den Aufstieg abkürzen möchte: Die Seilbahn Burg überwindet die 91 Höhenmeter von Unterburg nach Oberburg. Sie wurde 1952 als erste Personenseilbahn in Nordrhein-Westfalen eröffnet und endet in einer unterirdischen Bergstation nahe dem Schloss. Die Talstation liegt in der Hasencleverstraße 2, Fahrkarten gibt es nur dort und nur gegen Bargeld.
Fahrzeiten und Preise
Im Herzen Unterburgs erinnert der Brezelmann an die Brezelbäcker von einst: Der Verschönerungsverein Burg hat ihnen 1989 dieses Denkmal gesetzt. Die Brezelmänner, auch Kiepenkerle genannt, zogen mit ihren Flechtkörben voller Brezeln oft tagelang zu Fuß durchs Bergische Land.

Unterburg bezaubert mit alten Fachwerk- und Schieferhäusern im „bergischen Dreiklang“ — und mit etwas Glück hört man die Leute auf der Straße noch „klönen“.

1896 von August Diederichs gestiftet, thront der achteckige Pavillon im neuromanischen Stil oberhalb der Wupper. Seine Decke schmücken Gemeindewappen und Sinnsprüche, und nach dem Willen des Stifters steht er zu jeder Tages- und Jahreszeit allen offen. Von Ober- und Unterburg aus ist er in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar — oben wartet eine schöne Aussicht auf Schloss Burg und Teile Unterburgs.
Mehr zum Diederichstempel
Von Unterburg flussaufwärts an der Wupper entlang erreicht ihr den zweiten Diederichstempel von 1901. Oben habt ihr einen atemberaubenden Blick auf die Müngstener Brücke von 1897 — mit 107 Metern die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands.
Mehr zur Müngstener BrückeSchloss Burg und die Müngstener Brücke gehören zu den Sehenswürdigkeiten des Naturparks Bergisches Land. Er wurde 1973 gegründet und erstreckt sich auf 2027 Quadratkilometern zwischen Wupper und Sieg, vom Sauerland bis vor die Tore Kölns. Typisch sind das Auf und Ab der grünen Hügel, viele Fluss- und Bachtäler und 17 Talsperren.
Den Naturpark entdeckenZwei zertifizierte Fernwanderwege — der Bergische Weg (259 km, 14 Etappen) und der Bergische Panoramasteig (244 km, 12 Etappen) — dazu die Bergischen Streifzüge: Themenrunden von 4 bis 16 km.
Wege und Etappen ansehenHier lässt sich die ganze Kulturgeschichte der Schneidwerkzeuge erforschen — passend zur Stadt, die seit 2012 offiziell „Klingenstadt“ heißt.
Ein historischer Schleifkotten zum Besichtigen: So haben die „Schlieper“ einst mit Wasserkraft Stahl bearbeitet.

In unserem Dürpellos: Kaffee aus der Dröppelmina, hausgemachte Waffeln mit heißen Kirschen und Sahne, Reisbrei, Schwarzbrot mit Zwieback — die bergische Tradition als Buffet, süß und deftig. Perfekt nach einer Wanderung oder einem Ausflug zu Schloss Burg.
Zum DürpellosFreie Zimmer sehen und direkt buchen — wir bestätigen persönlich. Oder ruft an: +49 212 6456363